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Umfrage endete am So Feb 12, 2012 16:14
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BeitragVerfasst: Do Feb 02, 2012 10:19 
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Weicht etwas vom Thema ab eventuell, aber Lossy, hast du schonmal über den kauf eines Macs nachgedacht? :)
Nicht nur wegen des Backups, sondern weil halt beim Mac in der Regel einfach alles sehr einfach und gleichzeitig umfangreich und gut funktioniert. Windows ist halt das mittelding zwischen Linux und Mac was sowas angeht.

Und mittlerweile hat sich ja sogar der, der Linux vor mir immer stark vertreten hat und nie verstehen konnte warum ich einen Mac habe einen eigenen Mac zugelegt *zu Frase blinzel* :mrgreen:

Aya~


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BeitragVerfasst: Do Feb 02, 2012 11:06 
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Naja, ich hätte Lossy jetzt eher einen Windows Homeserver empfohlen. Dieser erstellt Backups des PCs, bietet an einzelne Dateien oder auch komplette Partitionen wiederherzustellen und nicht nur die aktuellste Version.
Und es gibt auch laut Meldung wenn irgendetwas fehlgeschlagen ist. Nur da ein NAS schon vorhanden ist, ist die Investition nur teilweise sinnvoll.

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Steppity,steppity,step,step,step! :twisted:
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BeitragVerfasst: Do Feb 02, 2012 12:04 
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Aya hat geschrieben:
Und mittlerweile hat sich ja sogar der, der Linux vor mir immer stark vertreten hat und nie verstehen konnte warum ich einen Mac habe einen eigenen Mac zugelegt *zu Frase blinzel* :mrgreen:

Ich bin ein dickköpfiger Stier mit Prinzipien. Mich davon zu überzeugen wird nicht so einfach. :twisted: Ne. Über Time Machine hört man ja recht viel positives. Aber so ganz ohne Optionen mag ich ja dann auch nicht. Und für Apple bin ich schlicht zu geizig. Die Sachen haben für mich einen übertriebenen Preis. Das Geld stecke ich lieber in meine ständig wachsende DVD/BD Sammlung bzw. meine Fotoausrüstung. :)

Windows Homeserver ist mir da auch schon wieder zu überdimensioniert. Es geht ja nur um ein Datei Backup/Sync. Das muss ja gar nicht so groß sein. Aber gerade was an Software da rumfleucht weißt (für mich) teils deutliche Lücken auf. Oder kostet dann so was um die 80€ (+ Jährlichem Upgrade, da sonst keine Updates mehr). Was ich für so eine Software auch schon sehr happig finde.


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BeitragVerfasst: Do Feb 02, 2012 12:10 
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Okay, preislich ist Mac natürlich durchaus teurer :)
Aber die empfehlung war ja nicht nur wegen der Backups, sondern weil der MacOS einfach ein system ist mit dem man sich sehr wenig rumplagen muß um sachen zum laufen zu bekommen.

Aber im bezug auf das Backup der Foto Library, was für eine Software benutzt du denn für die Foto Verwaltung? Lightroom?
Hat das nicht eine integrierte Backup funktion eventuell?

Ich selbst nutze Aperture (von Apple :mrgreen: ), das hat (zusätzlich zur TimeMachine) ein sehr gutes Backup integriert (man kann da z.B. auch Projekte an verschiedene stellen Backupen etc).

Aya


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BeitragVerfasst: Do Feb 02, 2012 13:31 
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Mit Mac magst du da durchaus recht haben. Allerdings fällt eine andere Betriebssystemplattform außer Windows noch wegen anderen Sachen weg. Hin und wieder spiele ich. Wobei mein "aktuelles" sogar auch eine Mac Version bersitzt. Was aber bei weitem keine Selbstverständlichkeit ist. Meine TV-Karte + Software muss natürlich auch funktionieren.

Für die Fotos habe Photoshop Elements 9 (Etwas kleiner als Photoshop + sepraten Organizer). Aber für die RAW Dateien benutze ich die Software DPP von Canon. Wenn die RAWs entwickelt wurden landen die in einer Verzeichnissstruktur (einige RAWs werden extra archiviert) und in dem Organizer. Das PSE hat zwar ein Backup aber ein Kollege hatte sich damit schon mal auseinander gesetzt. Das Ergebniss war wohl nicht so super. Und das Backup muss per Hand angeworfen werden. Den Katalog könnte ich auch Problemlos in ein Normales Backup rein packen. Aber bei der Software war es bisher irgendwie immer so, dass die entweder nur eine Backupfunktion haben und wenn Backup + Sync, dann war eines von beiden schlicht Schrott. Alternativ dazu gibt es noch welche die ein komplett eigenes Backupformat benutzt haben oder von der ganzen Art her nicht sehr vertrauenswürdig wirken oder ziemlich aufgeblasen waren. Und ich will da auch nicht 3-4 verschiedene Programme am Laufen haben. Derzeit habe ich mich irgendwie arrangiert. Aber glücklich bin ich damit nicht so richtig. Auf langer Sicht wird da was Anderes herkommen.


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BeitragVerfasst: Do Feb 02, 2012 22:57 
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Zu Mac und seinem Preis hab ich schon irgendwo anders was ausführlich im Forum verloren, daher von mir nur so viel: Wenn man die ganze (tatsächlich echt gute) Software, die beim Mac dabei ist mit einrechnet in den Preis und nach einem von der Hardware gleich gut verarbeiteten Notebook schaut (aka Thinkpads), dann sind Macbooks (Ja, auch die Pro) sogar billiger. Zum Teil sogar ohne die Software mit einzurechnen. Ich sag nur 23€ für Mac OS Lion für 5 Lizenzen (!).

Ich persönlich wollte einfach nach vielen Jahren Linux nicht mehr auf Unix als Desktop verzichten. Und da Mac OS mir das ohne diverse Frickelei-Probleme von Linux (Und ja, ich weiß, dass ich der einzige weltweit bin, bei dem Linux nicht geht :p) bietet, habe ich selbiges genommen. Seitdem habe ich tatsächlich ein prima System, mit dem ich wirklich gut arbeiten kann. Und zwar nicht an der xorg.conf ;) Ich kann nur jedem raten, mal früh in nen Mediamarkt zu der Apple Ecke zu gehen und alleine in aller Ruhe mit ein paar vorher überlegten Zielen das OS auszuprobieren. Vorbehaltlos. Damit bildet man sich die beste Meinung. Anschließend weiß man, warum man das OS nicht mag oder eben doch mag ;)

So, genug geblubbert. Linux hat übrigens eine Art TimeMachine in unbunt dabei: BackInTime. Verwenden wir auf Arbeit und das Ding funktioniert tatsächlich ziemlich gut und ohne, dass man etwas davon merkt. Ist leider lange nicht so einfach einzustellen wie TimeMachine, aber immernoch einfacher als die ohnehin schon einfache rsnapshot-Config. Und es ist grafisch ;)

Lightroom kann übrigens keine Photos sichern. Dafür aber den Katalog (Also alle Metadaten). Und das ist IMHO auch genau der richtige Ansatz.

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BeitragVerfasst: Di Feb 07, 2012 13:40 
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Lord Horazont hat geschrieben:
Frase hat geschrieben:
Außerdem hat man eine schicke Timeline und dank gutem Scheduling tatsächlich keine spürbaren Auswirkungen auf die Systemperformance.
Naja, eigentlich ist rsync hier auch mit nem schönen nice-Wert geschedult.

Ha. Neulich ionice entdeckt. rsync mit nem kleinen skript umgebogen:
Code:
  1. #!/usr/bin/python2
  2. import sys, os
  3. os.execv("/bin/nice", ["-15", "/usr/bin/ionice", "-c2", "-n7", "/usr/bin/rsync"] + sys.argv[1:])
und das von rsnapshot nutzen lassen. Damit ists wirklich sehr handzahm. ionice -c2 -n7 sagt, es kommt in die Best-Effort-Gruppe mit niedrigster Priorität. Das bedeutet, es bekommt nach allen Prozessen erst IO-Power, die aber sofort (nicht wie bei -c3, wo erst einige Zeit vergehen muss, bevor IO abgegeben wird). Mit nice -15 ists unter PulseAudio, sodass der Sound definitiv nicht stottern wird ;).

Seit dem nie wieder was von rsync gemerkt. So muss das sein ;).

grüße

edit: Und neulich auch wieder sehr froh über die Backups gewesen. Darktable hat seinen Katalog zerschossen -> aus dem ältesten backup wiederhergestellt (ist vor nen paar Tagen passiert, habs gestern gemerkt) ->läuft einwandfrei

edit2: das nice-rsync hat remote backups kaputt gemacht... mit dem neuen Skript gehts (oben schon ausgetauscht) ;)

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BeitragVerfasst: Mi Feb 08, 2012 01:27 
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Ah ionice heißt das Ding also. Gut zu wissen :) Ja, Backups sind soooo was feines. Möchte nichtmehr ohne ein vernünftiges rsync-basiertes Backup leben.
Und Windows hat im Wesentlichen nen rsync-Port, der mehr oder weniger aktuell ist... Und das MS Backup (Auf Band, muahaha), dann das Backup von Win 7 Prof+ und das, was i0n0s mit dem Homeserver angesprochen hat. Hatte allerdings da noch nicht das Vergnügen, selbige zu brauchen oder zu verwenden.

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BeitragVerfasst: Mi Feb 08, 2012 12:49 
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Memo an mich selbst: TESTEN

Das skript was ich oben stehen hatte, hat remote backups kaputt gemacht… nur falls es jemand ausprobiert hat. Hat irgendwie die Argumente an rsync zerfetzt (ich hasse shells). Daher nun mit Python. Das funktioniert wenigstens… (hoffentlich)

grüße

edit: und wem die Netzwerklast noch auf den Keks geht, der nutze
Code:
  1. #!/usr/bin/python2
  2. import sys, os
  3. os.execv("/usr/bin/trickle", ["-s", "-d", "500", "-u", "50", "-t", "2", "/usr/bin/ssh"] + sys.argv[1:])
anstatt ssh ;).
500 und 50 sind durch die gewünschte Netzwerklast (jew. KB/s, resp. down/upstream) zu ersetzen.

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BeitragVerfasst: Do Feb 09, 2012 10:16 
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Lord Horazont: Genau das ist der Grund warum ich solche Lösungen meide. In meinem Augen muss sich die Backuplösung selber darum kümmern, dass sie nicht mein komplettes System ausbremst.

Frase: Auf Windowssystemen hat man leider sehr oft das Problem, dass Hobbyentwickler versuchen sich eines Problemes anzunehmen. Teilweise wird solche Software dann auch richtig teuer und professionell verkauft obwol sie mitunter echt deletantisch zusammengeschraubt wurden. So hat jede Plattform seine Vor und Nachteile.


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BeitragVerfasst: Do Feb 09, 2012 14:16 
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Lossy eX hat geschrieben:
Lord Horazont: Genau das ist der Grund warum ich solche Lösungen meide. In meinem Augen muss sich die Backuplösung selber darum kümmern, dass sie nicht mein komplettes System ausbremst.

Ja das stimmt schon. Man könnte mal ein config-tool für rsnapshot entwickeln, was sowas baut. Mit einfachen bunten Haken für: Netzwerklast einschränken, Festplattenlast einschränken, IO-Last allgemein einschränken … .

grüße

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BeitragVerfasst: Do Feb 09, 2012 16:10 
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Lord Horazont hat geschrieben:
Man könnte mal ein config-tool für rsnapshot entwickeln, was sowas baut. Mit einfachen bunten Haken für: Netzwerklast einschränken, Festplattenlast einschränken, IO-Last allgemein einschränken … .

Lustig an der Sache: rsnapshot ist ja bereits ein config-tool für rsync :D
Man kann aber auch einfach BackInTime verwenden :)

Entwickler mit sehr überschaubarer Ahnung, die ihre Sachen veröffentlichen - sei es kostenlos oder gegen Bares - sind leider auch ziemlich plattformübergreifend. Da ist Windows beileibe nicht das einzige System. Ich habe noch kein Gerät gesehen, wo nicht teilweise echt dilletantische Software drauf gewesen wäre. Klar, bei einigen Plattformen häuft sich das Phänomen eher als bei anderen - schwarze Schafe gibt's aber überall.
Ganz aktuell schüttel' ich mal wieder den Kopf darüber, wie schwer es sein kann, eine Bluetoothverbindung zum Freisprechen aufzubauen. Das stellt mein Autoradio regelmäßig vor unüberwindbare Hindernisse. Und dummerweise ist das Handy davon überzeugt, dass es klappt und routet brav alle Anrufe zum Radio und somit ins Nirvana. Das einzige, was dagegen hilft, ist das Radio auszubauen und vom Strom zu trennen. Ganz großes Kino.

So, jetzt aber genug OT ;)

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BeitragVerfasst: Mi Dez 17, 2014 23:15 
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